Presseaussendungen

Anlässlich der jährlichen Tagung des Nova EUropa-Präsidiums unter Vorsitz von Vizekanzler a.D. Josef Riegler wurde eine Resolution beschlossen, die die rasche Umsetzung der Vorschläge für eine Wirtschaftsregierung der Eurozone verlangt.

Wien, 2.7.2013 (NE-PD) "Die aktuellen Vorschläge betreffend eine Wirtschaftsregierung für die Eurozone müssen weiter konkretisiert und zeitnahe umgesetzt werden", appelliert Nova EUropa-Präsident Josef Riegler an die Politik und verweist auf die bei der gestrigen Präsidiumstagung beschlossene Resolution, in der die Vorschläge von Frankreichs Staatspräsident François Hollande "zur Bildung einer 'echten Wirtschaftsregierung' für die Eurozone, die sich 'mindestens einmal im Monat' trifft und der ein 'echter Präsident' vorsteht", begrüßt werden.

Nach dem Artikel in der Kronenzeitung vom 2.12.2012 , basierend auf einer Presseaussendung von BZÖ-Obmann Bucher sind Nationalrat Wolfgang Gerstl und der Landtagsabgeordnete Lukas Mandl mit offenem Briel über APA-OTS aus der Nova EUropa-Bewegung ausgetreten.

Nova EUropa-Präsident Vzkl. a.D. Josef Riegler und Nova EUropa-Ehrenpräsident Univ.-Prof. Heinrich Neisser haben mit Presseaussendung vom 3.12.2012 darauf reagiert.

Nova EUropa Präsident Riegler und Ehrenpräsident Neisser verwundert über Austritt von Gerstl und Mandl. Die Gründung einer Europäischen Republik ist eine Notwendigkeit, wenn wir nicht Spielball anderer Großmächte und der Finanzmärkte sein wollen!

Wien, 3.12.2012 (NE-PD) Nova EUropa-Präsident Vizekanzler a.D. Josef Riegler und Nova EUropa-Ehrenpräsident Univ.-Prof. Heinrich Neisser zeigten sich in einer gemeinsamen Reaktion verwundert über die öffentlich erklärten Austritte des Nationalratsabgeordneten Wolfgang Gerstl und des Landtagsabgeordneten Lukas Mandl in Folge einer unqualifizierten Presseaussendung von BZÖ-Obmann Bucher und eines Artikels in der Sonntagskrone.

Wien, 25.9.2012 (NE-PD) Mit dem ehemaligen Vizekanzler Josef Riegler konnte Nova EUropa einen erfahrenen elder Statesman für die Spitzenfunktion gewinnen. Zugleich wurde eine Resolution beschlossen, in welcher der Beschluss des EZB-Rates, unbegrenzt Staatsanleihen von Eurokrisenstaaten anzukaufen, begrüßt und die Bundesregierung aufgefordert wurde, Leadership zu zeigen und den Bürgern Sinn und Notwendigkeit weiterer Integrationsschritte – eine Fiskalunion und schließlich das Zusammenwachsen der Eurozone zu einer Europäischen Republik zu kommunizieren.

Wien, 22.6.2012 (NE_PD) Der frühere zweite Präsident des Nationalrates, Nova EUropa-Präsident Univ.-Heinrich Neisser, Nova-EUropa Präsidiumsmitglied Vzkl. a.D.  Josef Riegler und Nova EUropa-Obmann Karl Koller begrüßten in einer gemeinsamen Stellungnahme Überlegungen der vom deutschen Außenminister Guido Westerwelle initiierten Zukunftsgruppe, der auch Österreichs Außenminister Michael Spindelegger angehört, die EU in einen Bundesstaat nach Vorbild der USA umzuwandeln.

Wien, 8.12.2011 (NE-PD) "Deutschland muss seinen Widerstand gegen ein massives Eingreifen in den Markt für Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank aufgeben", appelliert Nova-EUropa Präsidiumsmitglied Alt-Vizekanzler Josef Riegler an die deutsche Politik, die - ob man es will oder nicht - das Schicksal der Eurozone bestimmen wird.

Wien, 17.10.2011 (NE-PD) In Reaktion auf den Vorwurf des FPÖ-Delegationsleiters im Europaparlament, Andreas Mölzer, Nova EUropa würde mit dem Vorschlag der Etablierung einer "Republik Europa" die Demokratie in Europa schwächen, stellt Nova EUropa-Präsident Heinrich Neisser fest, dass "Herr Mölzer den Vorschlag offensichtlich nicht verstanden hat, oder ihn bewusst falsch verstehen wollte."

Wien, 25. Oktober 2010 (NE-PD) Die von Nova EUropa am Wochenende abgehaltene Programmklausur und die anschließende außerordentliche Generalversammlung standen ganz im Zeichen der Öffnung und der Weiterentwicklung der Programmatik von Nova EUropa:  Aus der "Christlich-sozialen Plattform für ein föderatives Europa" wird eine breiter aufgestellte "Sammlungsbewegung für eine Europäische Republik" – die nun offen für alle ist, die Nova EUropa's Ziele sowie unser Menschen- und Gesellschaftsbild teilen.

Mit dem ehemaligen zweiten Präsidenten des Nationalrates Heinrich Neisser konnte Nova EUropa einen erfahrenen und langjährigen Politiker für die Spitzenfunktion gewinnen. Zugleich wurde eine Anpassung des Grundsatzprogramms aufgrund der Ergebnisse der Think-Tank-Tätigkeit der letzten sieben Jahre erörtert. Im Fokus der Adaptionen: Republikanische Werte. 

Wien, 2. Juli 2010 (NE-PD) Anlässlich der Jahrestagung im Wiener Rathaus stellte Nova EUropa Weichen neu: Das Präsidium wählte den früheren zweiten Nationalratspräsidenten Univ.-Prof. Heinrich Neisser zum Präsidenten. Der scheidende Gründungs-Präsident Fritz König wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Dabei würdigte Neisser seinen Vorgänger als bedeutenden Europapolitiker im Europarat und im Europäischen Parlament, der sich stets durch Loyalität und Fairness ausgezeichnet hat und der in der ÖVP maßgeblich mitwirkte, der österreichischen Innenpolitik einen „europäischen Spin“ zu geben.

  • ÖVP-nahe Plattform Nova EUropa begrüßt den mutigen Vorstoß von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl in der Schulpolitik – endlich kommt Bewegung in eine ideologisch erstarrte und von Lehrerlobbyisten blockierte Debatte.
  • Nova EUropa Präsidiumsmitglied Heinrich Neisser fordert kultivierten Dialog und unvoreingenommenes Nachdenken über nötige Reformen.
  • Hebung der Qualität des Unterrichts und verschränkte Ganztagsschule sind entscheidende Voraussetzungen einer gemeinsamen Schule der 10-14-Jährigen.

Wien, 22.Mai 2010 (NE-PD) Der frühere ÖVP-Nationalratspräsident und Nova EUropa-Präsidiumsmitglied Heinrich Neisser sowie Nova EUropa-Obmann Karl Koller haben sich heute mit deutlichen Worten gegen die Abkanzelung von Wissenschaftsministerin Karl durch Lehrergewerkschafter und andere Politiker aus der eigenen Partei ausgesprochen.

„Wir erwarten von einer modernen christlich-sozialen Politik, dass sie sich den Herausforderungen der Zeit stellt und den Lebensentwürfen der Bürgerinnen und Bürger entgegenkommt, anstatt an überkommenen Ideologien festzuhalten", so Koller.

  • Plattform "Nova EUropa" hält Neujahrstagung ab.
  • Liberale Demokratie ist durch alte und neue Feinde gefährdet, Rechts- und Linksextremismus, Rassismus, Islamismus, organisierte Kriminalität.
  • Europäische Werte - insbesondere die Geschlechtergleichheit - müssen verteidigt werden. Ehrenmorde, Zwangsehen und Verhüllungsgebot für Frauen dürfen nicht toleriert werden.
  • Rassismus muss konsequent bekämpft werden. Grundsätzlich sollten uns Zuwanderer aus aller Welt willkommen sein, die sich zu den europäischen Werten bekennen.

Wien, 12. Jänner 1010 (NE-PD) Die christlich-soziale Plattform "Nova EUropa" setzte sich bei ihrer Neujahrstagung - ganz im Sinne von Karl Poppers "Offene Gesellschaft und ihre Feinde" - am Wochenende mit den Bedrohungen und den Feinden der aufgeklärt-säkularen europäischen Gesellschaften auseinander. Zu den Feinden der liberalen Demokratie aus den 1940er Jahren, "Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus, die in teils veränderter Form nach wie vor eine Bedrohung darstellen, sind  neue alte Feinde dazugekommen", so Plattformobmann Karl Koller. Es sind dies der "religiöse Fundamentalismus, in Amerika auch der christliche, weltweit aber weitaus relevanter und gefährlicher der islamische Extremismus und die organisierte Kriminalität".