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Auf der ordentlichen Generalversammlung von Nova EUropa am 25. Juni 2014 in Wien wurde eine Statutenreform beschlossen, die anstelle eines einzigen Präsidenten auch die Wahl einer Doppel- oder Dreifachspitze ermöglicht. Die Präsidiumsmitglieder von Nova Europa machten von der neuen Möglichkeit Gebrauch und wählten die verdienten Präsidiumsmitglieder NPräs. a.D. Univ.-Prof. Dr. Heinrich Neisser und Vizekanzler a.D. Dipl.-Ing. Josef Riegler in die neu geschaffene Präsidiale.

Obmann Mag. Karl Koller zeigte sich über das Wahlergebnis hocherfreut: „Die breitere Aufstellung und die Möglichkeit optimierter Arbeitsteilung erhöhen Effektivität und Schlagkraft.“

Praes-2014

Angesichts neuer europäischer und globaler Probleme – Vormarsch des IS im Mittleren Osten, zunehmender islamistischer Extremismus und wachsende Parallelgesellschaften auch in Europa, Ukraine-Russland-Konflikt, Massenarbeitslosigkeit, vor allem massenhafte Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa, nach wie vor ungelöste systemische Mängel in Weltfinanzsystem, Weltwirtschaftsordnung und Eurozone, ungebremste Treibhausgasemissionen – wurde erkannt, dass wieder fundierte Diskussionen und Erörterungen innerhalb des Think Tanks Nova Europa vonnöten sind. Inputs wurden bereits vom Obmann in einem Thesenpapier vorgelegt.

Die Debatte über Zielbestimmung und wirksame Politiken wurde für Oktober/November 2014 im Rahmen einer Klausur avisiert. Präsident Heinrich Neisser: „Bis dahin steht auch die neue Europäische Kommission, und man wird dann auch schon etwas über ihr Programm wissen. Somit kann die Klausur-Debatte auch bereits auf die aktuelle politische Ausrichtung der Kommission eingehen.“

GV 2014